„Dann sollten wir zuerst dafür sorgen, daß er sich etwas wohler fühlt“, meinte Conway und kauerte sich nieder. Er nahm eine Probe des Seewassers, des Schlamms und ein paar Teile der herumliegenden Vegetation. Schließlich richtete er sich auf und fragte: Diese Nacht war schlimm. Ich erinnerte mich daran, wie ich sie vor einem Monat verbracht hatte, und dass es wichtig war, den Mond nicht auszusperren. Daher legte ich mich direkt in seinen Schein, auch wenn die Qualen mich beinahe an den Rand des Wahnsinns brachten. Raphael blieb die ganze Nacht bei mir, und bot mir mehr als einmal an, mir die Schmerzen zu nehmen, mich in den Nebel zu schicken, aber ich lehnte ab, ich musste das so durchstehen, wenn sich jemals eine Besserung einstellen sollte. Die ersten zwei Stunden waren sie Schlimmsten, danach wurde es besser. Zwar waren die Schmerzen noch da, aber sie wurden schwächer, und dann versank ich in einem Fiebertraum. Es war schlimm, dass würde ich nie bestreiten, aber nicht annähernd so schlimm wie beim ersten Mal, und besser als die Nacht mit Sydney im Mondturm.
Vorausschauend hatte ich mir für den folgenden Tag frei genommen, und das war auch gut so, denn diese Nacht hatte mich wieder einmal so geschafft, dass ich, kaum dass der Mond verschwunden war, einschlief, und erst am späten Nachmittag zu mir kam. Sofort danach kehrte der Alltag wieder bei uns ein, aber so viele Clubs wir auch aufsuchten, uns gelang nicht ein Treffer. Nichts, Narda, Niente! Alles reine Zeitverschwendung. Weitere Tage vergingen, eine Woche, und mehr. Raphael wurde immer ungeduldiger, und auch Tristan wurde zunehmend mürrischer. Mir ging es kaum anders, aber wir, im besonderen Tristan, klammerten sich an diese winzige Hoffnung Vivien könnte hier sein. Ich spielte noch eine ganze Woche mit, doch an einem Sonntagabend im September, hielt ich es einfach nicht mehr aus.
„Ach scheiße, das bringt doch nichts!“ Wütend warf ich die Serviette auf den Tisch, mit der ich die ganze Zeit rumgespielt hatte.
Wie jeden Abend in der letzten Zeit, saßen wir wieder in einem dieser noblen Clubs. Mir war immer noch nicht ganz klar, wie wir hier überhaupt reingekommen waren, da er nur für, sagen wir, spezielle Kundschaft war. Wir suchten nach Hinweisen, die uns zu Viviens Verbleib führen konnten, nur leider war da nichts. Dieser Club war wie jeder andere, den wir in den letzten Wochen aufgesucht hatten, und meine Geduld war nun langsam erschöpft.
Als eine Kellnerin in einem rosa Kostümchen zu uns gewackelt kam, den beiden Herren, die mich einkreisten schöne Augen machte, und mich wie jede andere Kellnerin in dieser verfluchten Stadt, einfach mal ignorierte, platze mir der Kragen. Ich hatte keine Lust mehr mir anzusehen, wie diese ganzen Weiber meinen Freund aufs heftigste anbaggerten, und ich nicht einmal etwas dagegen tun durfte, weil darin nun mal ihr Job bestand. Das war echt zum kotzen. Ich nahm meine Tasche, und stand auf, drängelte mich an Raphael vorbei.
„Wo geht’s hin?“, fragte er.
„Ich brauch dringend friste Luft.“ Was nicht mal gelogen war. Diese Parfümwolken die die Luft verpesteten, waren einfach nur widerlich. Davon dröhnte mir der Schädel, und meine Nase war mir echt dankbar, als ich in die frische Nachtluft trat, und erst einmal tief einatmete. Es war nicht das erste Mal, dass ich einen Club verlassen hatte, und würde wahrscheinlich auch nicht das letzte Mal sein. Ich musste unbedingt einen Weg finden, Tristan davon zu überzeugen, in einer anderen Stadt weiter zu suchen. Hier würden wir nichts finden, da war ich mir sicher.
Ich lehnte mich an die Wand und sah hinauf in den klaren Sternenhimmel. Wann hatte ich eigentlich das letzte Mal eine ganze Nacht geschlafen? Monate war das her, noch bevor ich ins Schloss gekommen war. Vor den Ferien. Eigentlich noch gar nicht so lange, aber es kam mir wie eine Ewigkeit vor. So viel hatte sich seit dem für mich geändert, so viel war anders geworden. Wäre ich zu Hause, hätte vor zwei Wochen für mich die Schule begonnen, aber so wie ich jetzt lebte, würde ich wohl nie mein Abitur machen. Ich war jetzt ein Nomade, eine Reisende …
„Ist bei dir alles in Ordnung?“
Ich wandte meinen Kopf zur Seite. Ein Stück weiter stand ein Mann. Braune Haare, braune Augen, grauer Anzug, ein kleiner Bierbauch. Ein Durchschnittstyp, aber eins fiel mir sofort auf, er war ein Vampir. Die waren einfach unverkennbar. „Klar“, sagte ich. „Ich brauchte nur mal frische Luft.“
Zustimmend nickte er den Kopf. „Ja, dieser Job kann ganz schön anstrengend sein.“
Job?
Er musterte mich auffallend. „Dich habe ich hier noch nie gesehen. Bist du neu?“
Neu?
„Du gefällst mir.“
Und da machte es bei mir Klick. „Oh, Sie denken ich bin eine … nein, nein.“ Ich riss abwehrend die Hände hoch. „Ich arbeite hier nicht. Ich bin nur Gast.“
Seine Augen glitten an meinem Körper hinab, an der weißen Bluse und der schwarzen Stoffhose, verharrten nach meinem Geschmack an manchen Stellen ein wenig zu lange. „Du musst dich dafür nicht schämen. Wir könnten viel Spaß zusammen haben.“ Er streckte eine Hand nach mir aus, und wollte meine Wange berühren. Doch daraus wurde nichts, weil ich sie weg schlug, und sofort auf Abstand ging. „Ich bin nicht was Sie denken. Also lassen Sie das gefälligst!“
Meine Haltung gefiel ihm überhaupt nicht. „Das ist auch in Ordnung, aber trotzdem könnten wir eine Menge Spaß haben. Wir gehen in ein Hotel, was sagst du?“
Gar nichts. Dazu konnte ich einfach nichts sagen. Ich meinte hallo? In dieser Hinsicht war ich noch unberührt, war noch nicht mal mit meinem Freund so weit gegangen, da würde ich doch nicht mit einem Fremden mitgehen, der dazu noch alt genug war um mein Vater zu sein zu können.
„Es gibt hier in der Nähe ein ganz nettes Hotel.“
„Nein.“ Ich trat einen Schritt zurück, als er sich mir nährte. „Ich schwöre bei Gott, lassen Sie mich in Ruhe, oder Sie werden es bereuen!“
Einen Wimpernschlag später stand er direkt vor mir, packte meinen Hals, und knallte meinen Kopf gegen die Hauswand. Ich war ihm kräftemäßig überlegen, aber er hatte das Überraschungsmoment auf seiner Seite, und überrumpelte mich. Ich sah schwarz. Tausende kleiner Sternchen tanzten vor meinen Augen, und ich rutschte an der Wand hinab.
„Das hätte nicht sein müssen“, sagte er, als er sich zu mir beugte, und mich auf seine Arme hob. „Wir hätten es echt nett haben können.“ Seine Worte kamen verzerrt bei mir an. In meinem Kopf schwankte alles, und mir war schlecht. Lass mich runter, wollte ich sagen, aber es kam nichts als ein Nuscheln dabei raus.
„Keine Sorge, Schätzchen, bei mir bist du in guten Händen.“
Dieses elende Arschloch. Mit trägen Bewegungen versuchte ich mich von ihm frei zu machen, aber das einzige was ich damit erreichte war, dass er ungeduldig wurde, und mich ermahnte mit dem Zappeln aufzuhören. Doch dann schaffte ich einen Schlag in sein Gesicht, und stürzte auf den Boden. Der Aufprall war hart, und in meinem Schädel brach sich Schmerz los. Ich stand am Rande der Bewusstlosigkeit, doch ich wusste, dass ich nicht aufgeben durfte, da das mein Verhängnis wäre. Mit allem was ich aufbringen konnte, rollte ich mich auf die Seite, wollte wegkrabbeln, Hilfe holen, aber ich schaffte es nicht mal auf die Knie, da schnappte er sich schon meinen Arm, und zog mich in eine dreckige Gasse. „Wir hätten es so nett haben können“, brummte er. „Aber du willst es ja nicht anders.“
Weiter hinten in der Gasse ließ er mich wie einen Müllsack zu Boden plumpsen, und setzte sich rittlings auf mich drauf. Nein!, schrie mein Gehirn, das durfte er nicht, das konnte ich nicht zulassen. Über den Nebel in meinem Kopf, versuchte ich mich zur Wehr zu setzen, doch es war so schwer. Die Hände die ich nach ihm schlug, fing er mit Leichtigkeit ab, klemmte sie zwischen seinen Beinen ein, und hielt dann meinen Kopf zwischen seinen schwitzigen Händen gefangen. Er beugte sich vor, und erst glaubte ich, dass er mich küssen wollte, aber dann bemerkte ich, dass die blasse Farbe seiner Augen intensiver wurde, und bekam Panik. Ich wusste genau war er vorhatte, er wollte mir seinen Willen aufzwingen. Ich kniff die Augen zusammen, so fest wie ich konnte.
„Ganz ruhig.“ Mit den Daumen zog er mir die Augenlider nach oben. Sofort war ich in seinem Blick gefangen. „Und jetzt entspann dich, es wird alles gut. Mach einfach mit.“ Er gab mein Gesicht frei, aber nicht meine Augen. Ich spürte, wie seine Hände langsam an meinem Körper entlangfuhren, wollte mich dagegen wehren, aber ich konnte nicht. Ich war gefangen in meinem eigenen Körper.
„Ich weiß was du bist“, sagt er dann, streichelte mich an Stellen, die er nicht berühren durfte, an die ich bisher nur einen gelassen hatte. Tränen brannten in meinen Augen, und ich flehte, dass mich jemand finden würde, dass Raphael sich wunderte, warum ich nicht zurückkam. „Ich kann es an deinem Blut riechen, Dimidius.“ Seine Hand streifte meine Brust, und ich krümmte mich innerlich. Warum kam denn niemand?
„So ein schönes Mädchen. Weißt du, vielleicht werde ich dich einfach behalten. Ich wollte schon lange ein Mädchen wie dich, aber die Preise bei den Sklars sind einfach zu hoch.“
Was? Er wusste wo die Sklars waren?
„Außerdem hab ich dort noch nie so ein schönes Mädchen wie dich gesehen.“ Er grinste so widerlich, dass mir davon noch schlechter wurde. „Oh ja, wir werden sicher eine Menge Spaß haben.“ Er beugte sich zu mir runter, und küsste mich viel zu feucht, drückte die Beule in seiner Hose gegen meinen Leib. Etwas in mir splitterte in diesem Moment.
Als seine Hand meine Brust umfing, hoffte ich nur, dass es schnell vorbei ginge. Es würde niemand kommen, ich war dem Kerl ausgeliefert, und nichts konnte daran etwas ändern. Unter meinen Tränen bekam ich mit, wie er den ersten Knopf meiner Bluse öffnete, und noch einen, und … plötzlich war sein Gewicht von mir verschwunden. Ich hörte ein lautes Scheppern, Metall, ächzen, und stöhnen, und einen Wutschrei. Hastige Schritte, und einen dumpfen Aufprall. Andere Hände griffen nach mir, nach meinem Kopf. Ich merkte wie die Trance verflog, sah Tristan neben mir, der mir besorgt über den Kopf strich.
Ein weiterer Knall erregte meine Aufmerksamkeit. In der Ecke der Gasse sah ich Raphael, der auf den widerlichen Kerl einschlug. Immer und immer wieder. Ich sah Blut, und das vor Wut verzerrte Gesicht meines Freundes. Raphael war so in Rage, dass er den Kerl umbringen würde. „Nicht“, brachte ich mühevoll heraus, und schwankte unter einer Welle von Übelkeit.
„Ganz ruhig“, murmelte Tristan sanft. „Wir sind ja jetzt da.“
Ja, das freute mich, ungeheuer sogar. Er half mir mich aufzusetzen. Irgendwie schaffte ich es dabei sogar mich nicht zu übergeben. „Nein, Raphael, er soll aufhören, der Kerl …“ Ich schluckte, versuchte meine Gedanken zu ordnen, und die Übelkeit zu verdrängen. „Er muss aufhören, der Kerl weiß wo wir die Sklars finden.“ Und dann beugte ich mich zur Seite, und kotzte alles aus, was ich an diesem Tag zu mir genommen hatte – zum Glück war das nicht viel gewesen.
Tristan blieb nur noch eine Sekunde an meiner Seite, bis er verstand, was meine Worte bedeuteten. Dann war er weg. Ich sah nicht was da hinten geschah, würgte noch immer, und versuchte abzuschütteln, was mir beinahe passiert war. Ich hörte Stöhnen, und klebriges Husten, hörte wir Tristan sprach, dann schepperte etwas, als hätte jemand gegen einen Müllcontainer getreten. Dann war Raphael bei mir, und nahm mich in seine Arme. Diese tröstliche Wärme. Ich zog mich ganz fest an ihn, vergrub mein Gesicht an seiner Brust, und weinte leise.
„Schhh, ganz ruhig. Du bist jetzt in Sicherheit, dir passiert nichts, das lasse ich nicht zu.“ Er zog mich mit sich auf die Beine, drückte mich dabei schützend an sich. Ich sah noch, wie er und Tristan einen langen Blick austauschten, Raphael nickte, und mich dann aus der Gasse führte.
Obwohl wir dafür eigentlich kein Geld übrig hatten, brachte er mich in einem Taxi zurück ins Motel. Während der ganzen Fahrt klammerte ich mich an ihn, und lauschte seinen beruhigenden Worten, dem Versprechen, dass er niemals zulassen würde, dass mir etwas passierte, dass er immer auf mich aufpassen würde, mich nie mehr im Stich ließe. Er würde das Licht sein, das auch die tiefste Finsternis für mich erhellte, mein Licht. Raphael war kein Engel, er war mein Licht, das allein für mich leuchtete.
Am Motel bezahlte er den Fahrer, und brachte mich auf unser Zimmer, direkt ins Bad. Er zog mich aus, stellte mich unter die Dusche. Das war genau das was ich brauchte, um all das was geschehen war von mir abzuspülen, aber solange ich da auch stand, dieses dreckige Gefühl wollte nicht weichen. Ich fühlte mich beschmutzt, auf ewig gebrandmarkt. Die Hände dieses widerlichen Kerls schienen immer noch auf mir zu sein. Danach steckte er mich ins Bett. Es dauerte lange, bis die Tränen versiegten, und er ließ mich dabei nicht alleine, hielt mich im Arm, und gab mir die Sicherheit, die ich brauchte.
Die Sonne ließ den Horizont schon rötlich leuchten, als ich endlich meine Stimme wieder fand. „Ich konnte mich nicht wehren“, flüsterte ich. „Es tut mir leid. Ich hab es versucht, wirklich, aber ich konnte nicht.“ Ich vergrub das Gesicht in den Händen, versuchte die neuerlichen Tränen zu verbergen. „Es tut mir so leid, ich hab es wirklich versucht.“
„Hey, nicht.“ Raphael zog mich nähr an sich. „Das war nicht deine Schuld, du konntest nichts dafür.“ Er küsste mich auf die Stirn, und diese Berührung war ein unglaubliches Seelenheil für mich. „Nur dieser dreckige Typ ist schuld, und der wird seine Strafe bekommen.“
„Aber wenn ich nicht raus gegangen wäre …“
„So darfst du nicht denken.“ Er zog die Hände von meinem Gesicht weg, sodass ich ihm in die Augen sehen musste. „Es ist nicht deine Schuld, hast du mich verstanden?“
Er schien sich so sicher, aber ich war es nicht. Ich hätte so vieles anders machen können, hätte mich mehr wehren können, oder in den Club zurück gehen sollen, nachdem der Kerl mich angesprochen hatte, aber das hatte ich nicht getan. Stattdessen hatte ich zugelassen, dass dieser schmierige Typ mich antatschte.
„Es war nicht deine Schuld“, wiederholte er sanft. „Versuch es zu vergessen.“
Vergessen. Das war das was ich brauchte. „Hilf mir zu vergessen“, bat ich ihn, und beugte mich zu ihm, bis meine Lippen die seinen fanden. Die einzige Möglichkeit für mich zu vergessen, war mich in meinem Freund zu verlieren.
Raphael zögerte, war sich nicht sicher, wie er reagieren sollte, aber ich gab nicht nach, bis er meinem Beispiel folgte. Sanft, zärtlich. Ich spürte seine Hände auf mir, aber er blieb damit nur in den sicheren Zonen. Er wollte mich nicht bedrängen, dabei wollte ich in diesem Moment bedrängt werden. Nur so konnte er mir wirklich helfen. Was er tat, fühlte sich gut an, aber es war mir nicht genug. Ich wollte mehr, so viel mehr, und so tat ich etwas, dass ich bisher noch nie getan hatte, ließ meine Hand zu seiner Hose gleiten, zu der Beule die sich darin verbarg, und machte mich an dem Knopf zu schaffen.
„Okay, Stopp“, rief Raphael etwas außer Atem, und rückte ein Stück von mir ab. „Ich glaub, wir sollten hier aufhören.“
„Was?“ Er wollte mich nicht. Er fand mich schmutzig, wollte mich nicht mehr bei sich spüren, nachdem was der Kerl getan hatte, nachdem ich zugelassen hatte, dass der Kerl mich berührte. „Du findest mich dreckig“, sagte ich mit brennenden Tränen, und wich vor ihm zurück. Ich musste hier weg, setzte mich auf, doch als ich am Rand der des Bettes saß, verließ mich einfach die Kraft.
„Nein, nicht.“ Er kroch mir sofort hinterher, schlang die Arme um mich. „Das darfst du nicht denken. Es ist ja auch nicht so, dass ich es nicht will, aber ich glaube einfach, dass es aus den falschen Gründen passieren würde. Ich will doch nur nicht, dass du diesen Moment immer mit dem heutigen Tag in Verbindung bringst, kannst du das nicht verstehen?“
„Aber ich will es“, flüsterte ich. Ich brauchte es, wenn auch nur als Beweis, dass er mich nicht abstoßend fand. Ich wandte mich zu ihm um. „Stoß mich nicht von dir.“ Das würde ich nicht verkraften, nicht heute, niemals mehr.
Lange sah er mir forschend ins Gesicht. Sein Daumen rieben mir die Tränen von den Wangen, und seine Augen sprachen von Sorge. „Bist du dir wirklich sicher?“
Das einzige was ich zustande brachte, war ein Nicken. Langsam beugte er sich zu mir, gab mir die Gelegenheit, es mir doch noch einmal anders zu überlegen, aber ich brauchte es, brauchte ihn. Seine Lippen trafen sanft auf meine. Lange tat er nichts außer mich zu küssen. Er war sich nicht so sicher wie ich, doch ich brachte ihn dazu, mehr als das zu wollen.
Die Sonne strahlte zu uns ins Zimmer, als wir auf dem Bett lagen. Die anfängliche Vorsicht war gewichen, und es galt nur noch den anderen zu spüren. Die Wärme, der Gleichklang unserer Herzen, das heftige Atmen. Arme und Beine waren miteinander verschlungen. Ich fühlte seine glatte, feste Haut unter meinen Händen, drückte mich ihm entgegen, als seine Lippen einen Weg zu meinen Hals beschrieben, und an meiner Halsschlagader hielten. Sein Atem wurde heftiger, und plötzlich sprang er von mir runter, hinaus aus dem Bett. „Verdammt!“ Er raufte sich die Haare, verbarg einen Moment sein Gesicht vor mir. „Es … es tut mir leid, aber ich muss aufhören.“
Nein. Oh bitte nein. Die ganze Angst die er mir genommen hatte, war mit einem Schlag wieder zurück. Er hatte von mir alles haben können, aber er ekelte sich.
Er sah wie sehr er mich mit seinem Handeln verletzt hatte. „Hey“, sagte er sanft, und kletterte zurück zu mir ins Bett. „Das ist nicht das was du denkst, aber … na ja, dein Blut. Ich habe Hunger. Ich hab schon seit einer Woche nicht mehr getrunken.“
Das war es. Er ekelte sich nicht vor mir, er hätte mich nur beinahe gebissen. Mein Licht leuchtete noch immer nur für mich. Von den Hormonen die meinen Körper durchfluteten, dem Gefühl, das er bei mir zurückgelassen hatte beflügelt, neigte ich den Kopf zur Seite, sodass mein Hals frei lag. „Dann tu es.“
Ein schiefes Grinsen zeigte sich auf seinen unwiderstehlichen Lippen. „Ich kann dich nicht beißen, du bist viel zu wertvoll für eine Mahlzeit.“
Das war nicht das, was ich hatte hören wollen. „Du gehst also lieber zu einer Fremden?“, fragte ich schwach, und kam mir unheimlich dämlich vor, weil ich es ihm angeboten hatte.
„So darfst du das nicht sehen. Du musst verstehen, wenn ich dein Blut nehme, dann schwäche ich dich damit, und das darf ich nicht.“
„Aber ich habe es dir doch angeboten.“
„Nein, Wölfchen.“ Er schüttelte den Kopf, und stand auf. „Das werde ich nicht machen.“
„Ich will aber nicht dass du zu einer anderen gehst.“ Auch ich stand auf und fing ihn an der Badezimmertür ab, versperrte ihm den Weg, sodass er gezwungen war, stehen zu bleiben, oder durch mich hindurchzurennen. Er entschied sich fürs stehen bleiben. „Wenn ich es dir doch anbiete, warum willst du dann nicht?“
Er seufzte schwer. „Es ist nicht so dass ich es nicht will, aber ich habe dir versprochen auf dich aufzupassen, und wenn ich jetzt an dir nasche, breche ich mein Versprechen.“
Ich sah ihm fest in die Augen, während ich den Kopf zur Seite neigte, und meinen Hals entblößte. „Brich dein Versprechen.“ Meine Stimme war fest, doch in mir drin sah es ganz anders aus. Aufregung und Furcht vermengten sich miteinander. Würde es wehtun? Was würde ich empfinden? Was würde er empfinden?“
„Cheyenne …“
„Bitte.“ Mein Herz setzte einen Schlag aus, als er die Hände auf meine Schultern legte, sich mit der Zunge über die Lippen fuhr, und seinen Mund an meinen Hals führte. Ich spürte seine weiche Haut auf meiner, und schloss die Augen, wartete, doch dann zog er den Kopf wieder weg.
„Ich kann das …“
Die Zimmertür ging auf, und Tristan kam rein.
„…nicht, tut mir leid.“
Keiner von uns reagierte auf den Ankömmling. Ich funkelte Raphael böse an, während seine Augen darum baten, dass ich ihn doch verstand, aber ich wollte nicht verstehen, nicht nach diesem Tag.
„Komme ich gerade Ungelegen?“ Tristan musterte uns beide auffallend, wie wir da im Türrahmen standen, ich in T-Shirt, und Raphael nur in Hosen, wie ich meinem Freund den Weg versperrte, und wir uns stumm verständigten, aber keine Antwortete auf seine Frage bekam. Kam er Ungelegen? Auf jeden Fall. Interessierte sich eine für seine Anwesenheit? Im Moment wohl eher nicht.
Die Stille zwischen uns störte mich, also sagte ich etwas, das ich hinterher bereute: „Als du mich markiert hast, hattest du auch kein Problem damit, mein Blut zu nehmen.“
In Sekundenbruchteilen wurden Raphaels Augen schreckensweit. Er bekam noch nicht mal die Chance, seinen Kopf zu seinem Bruder zu wenden, da nagelte dieser ihn schon an der Wand fest. Raphael knallte gegen das Gemäuer. Ich hörte den dumpfen Aufprall, und entließ einen spitzen Schrei, ohne mir dessen Bewusst zu sein.
Tristans Gesicht war vor Wut verzerrt, als er seinem Bruder den Arm gegen die Kehle drückte. Dieser versuchte ihn keuchend wegzustoßen, aber gegen einen Werwolf kam er nun mal nicht an. Besonders nicht gegen einen wütenden Werwolf. Und Tristan war echt angepisst. Es blieb Raphael nichts anderes übrig, als zu versuchen seine Hände zwischen seine Kehle und Tristans Arm zu bekommen, um nicht zu ersticken. „Das hast du nicht getan“, knurrte er seinen Bruder an.
Raphael versuchte etwas zu sagen, aber durch den Druck bekam er keinen Ton heraus. Wie ein Fisch auf dem Trockenen schnappte er nach Luft, blieb dabei stumm.
Nach Sekunden des Entsetzten, fand ich endlich meine Stimme wieder. „Las ihn los!“ Ich versuchte mich zwischen die Beiden zu drängen, aber Tristan ließ das nicht zu. „Verdammt“, fluchte ich. „Lass los, du erwürgst ihn noch.“ Warum war ich nur so dumm gewesen, das in seiner Gegenwart zu erwähnen? Ich wusste doch wie die Leute auf diese Information reagierten, wie hatte ich glauben können, dass es bei Tristan anders sei? Vielleicht standen die beiden sich nähr als Brüder, aber er war immer noch ein Werwolf, und ich seine Prinzessin. Er hatte mir schon bei den Ohrlöchern deutlich zu verstehen gegeben, dass auch wenn ich von diesem Teil meines Lebens nichts wissen wollte, ich trotzdem für ihn ein Alpha blieb und … Moment, das war es. Ich war sein Alpha, meinem Wort durfte sich keiner aus dem Rudel widersetzten. „Tristan las ihn los”, forderte ich mit fester Stimme, und fügte ein „sofort“ hinzu, als er nicht gleich reagierte.
Er wandte mir einen kurzen Augenblick seine Augen zu, dann knurrte er seinen Bruder aus dem Tiefen seiner Kehle an, und stieß sich nicht allzu sanft von ihm ab.
Raphael ging ein wenig in die Knie, schnappte nach Luft, und rieb sich die Kehle. „Tristan, warte.“ Seine Stimme war rau. Tristan wartete nicht. Er wandte sich einfach ab, und verließ stinksauer das Zimmer. „Scheiße!“ Mit wackligen Knien eilte Raphael seinem Bruder hinterher. Er rief seinen Namen, aber Tristan dachte gar nicht daran stehen zu bleiben, lief einfach weiter
Ich stand immer noch im Rahmen, sah den beiden durch die offene Zimmertür hinterher, und wusste nicht so recht, was ich tun sollte. Eine ganze Weile blieb ich dort stehen, aber keiner von ihnen kam zurück. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, dort rumzustehen. Ich schloss die Tür, und begann damit das unordentliche Zimmer aufzuräumen. Na ja, eigentlich räumte ich die Wäschestapel von einer Seite auf die andere, und eine halbe Stunde später sah es noch genauso unordentlich aus.
Ich setzte mich mit einem Buch ins Bett, tauschte es dann gegen eine Zeitschrift ein, legte aber auch die bald zur Seite, und schaltete den Fernseher ein. Doch auch darauf konnte ich mich nicht konzentrieren. Die beiden waren schon über eine Stunde verschwunden. Dann kam auch noch die Müdigkeit dazu. Ich war von der vergangenen Nacht so geschafft, dass mich der Schlaf einfach überrollte. Es war gut in der Vergessenheit des Bewusstseins zu schwelgen. Seit ich den Hof verlassen hatte, waren meine Alpträume seltener geworden, und auch diese Nach, äh Tag, blieb ich davon verschont.
Leises Summen, und Papierknistern weckte mich am späten Nachmittag auf. In Erwartung Tristan wieder bei irgendwelchen Recherchen zu sehen, blinzelte ich gegen das Tageslicht, doch es war nicht Tristan, der da vor sich hinsummte. Da saß ein wildfremder Mann neben mir im Bett. Die Brille auf der Nasenspitze, war er auf das Klemmbrett auf seinen Schoss konzentriert. Neben ihm lagen verschiedene Karten. Ein Stadtplan, Gebäudegrundrisse. An seinem Hemd waren die obersten Knöpfe offen, und die Krawatte hing locker um seinen Hals.
Zuerst wusste ich weder was ich tun, noch was ich denken sollte, bis mir die Schwere dieser Situation klar wurde. Ich lag, mit nichts als einem T-Shirt von Raphael neben einem Fremden Kerl in einem Bett. Ich schrie, riss mir beim Aufspringen aus dem Bett, das Lacken bis an den Hals.
Der Mann fiel vor Schreck in einem Papierregen auf den Boden. Sein Summen erstarb, und wurde durch leises Fluchen ersetzt. Tristan kam aus dem Bad gestürzt, sah wie ich mit dem Lacken neben dem Bett stand, und weiter zurück wich, während der Kerl sich auf die Füße mühte.
Verwirrt sah er zwischen uns beiden hin und her. „Was ist los, warum hast du geschrien?“
Ich konnte nur auf den Mann im Anzug zeigen, der seine Brille gerade rückte. Meine Beine wurden mir weich, als mir bei seinem Anblick der Zusammenstoß mit dem letzten Anzugträger in den Sinn kam, einer der nur ganz knapp kein böses Ende für mich genommen hatte.
„Wegen Roger?“ Tristan runzelte die Stirn. „Wieso, was hat er gemacht? Dich gezwungen sein Gekritzel zu entziffern?“
Nun war ich an der Reihe verirrt zu sein. Seit wann war Tristan sarkastisch? Und warum kam mir der Name so bekannt vor?
„Deine Witze waren auch schon mal besser“, grummelte Roger, und machte sich daran, seine Papiere wieder zusammenzusuchen.
Witze und Tristan? Das waren zwei Worte, die ich nicht miteinander zu vereinbaren waren. Aber das war etwas mit dem ich mich später befassen konnte, jetzt wollte ich etwas ganz anderes wissen. „Wer zum Teufel sind Sie, und was hatten sie in meinem Bett zu suchen?“
Er hielt inne, und sah zu mir auf. „Ich bin Roger Hegels.“ Verwundert wandte er sich zu Tristan. „Ich dachte Ihr wüsstet von mir.“
Warum kam mir dieser Name so bekannt vor? Ich wusste genau, dass ich ihn schon mal gehört hatte, konnte mich aber nicht daran erinnern, wann und wo, bis mir ein Wort durch die Gedanken schwebte: Umbra . „Sie sind Viviens Mann.“
Etwas Schmerzliches zeigte sich in seinen Zügen. „Verlobter“, korrigierte er mich. „Bis zur Hochzeit haben wie es nicht mehr geschafft.“
Ja, stimmt. Das war ja auch der Grund warum ich jetzt hier stand, und ein Lacken um meine Hüfte wickelte. „Das erklärt aber noch lange nicht, was Sie in meinem Bett zu suchen hatten.“
„Ich brauchte Platz zum Arbeiten.“
„Und da kam Ihnen nicht die Idee, sich an den Tisch zu setzten?“
Alle drei sahen wir gleichzeitig in die Ecke, wo das besagte Möbelstück unter Papieren, Geschirr, der Kochplatte, und unverderblichen Lebensmitteln begraben war. Den Stühlen darum ging es unter den Klamottenbergen, kaum besser. „Okay, dieser Punkt geht an sie“, gab ich zu. Hatte ich nicht erst versucht aufzuräumen?
„Ihr werdet ja dann wohl ohne mich klarkommen.“ Tristan wandte sich zurück ins Bad. Erst jetzt fiel mir auf, dass er nichts als eine Hose trug, an der der Knopf offen stand. Als ich geschrien hatte, wollte er wohl gerade unter die Dusche springen. Er schloss die Tür hinter sich. Zeitgleich ging die einzige andere im Raum auf, und Raphael kam mit einer Tüte vom Bäcker, und zwei Styroporbechern mit Kaffe – ein Lied auf den Lippen – ins Zimmer stolziert. Er hatte sich wohl mit Tristan ausgesprochen. Gut. „Ah, du bist wach“, freute er sich, und drückte mir einen Kuss auf die Lippen, noch bevor er das ganze Zeug abgestellt hatte. Ich konnte nicht anders, als zu lächeln. Zwar war der letzte Abend nicht so gelaufen wie ich wollte, überhaupt nicht, aber seine gute Laune war ansteckend, jedenfalls bis ich das Parfum roch. Es haftete an seinem Hemd, an seiner Haut, und ich schmeckte an seinem Mund etwas Süßliches, Kupferartiges. Mit einem Ruck zuckte ich vor ihm zurück. Verwirrt zog er die Augenbrauen zusammen. „Alles okay?“
„Sag du es mir“, entgegnete ich herausfordernd. „Was ist, noch durstig?“
Er wusste sofort, auf was ich heraus wollte, und seufzte ungeduldig. „Cheyenne, das haben wir doch gestern geklärt.“
„Gar nichts haben wir geklärt, soweit sind wir gar nicht gekommen, nachdem …“ Mein Blick zuckte kurz zu Roger. Ich würde kein zweites Mal den Fehler machen, irgendjemand erfahren zu lassen, was Raphael mit mir gemacht hatte. „Du bist einfach zur Tür raus“, schloss ich.
„Diese Mädchen sind nichts als eine Mahlzeit für mich.“ Seine Züge wurden etwas sanfter. „Du bist die Einzige, das weißt du doch.“
Ich wollte mich von seinen Worten nicht besänftigen lassen. „Uns Trotzdem ziehst du sie mir vor.“
„Ach, dann soll ich in Zukunft also nichts mehr trinken? Ist es das was du willst?“
„Nein, und das weißt du genau. Ich habe dir gesagt, was ich will.“
„Und ich habe dir gesagt, dass ich es nicht tun werde.“
„Schön“, fuhr ich ihn an. „Dann geh zu deinen Schlampen da draußen, und saug ihnen das Blut aus. Ich werde es dir bestimmt nicht noch einmal anbieten. Wenn dir fremde Weiber lieber sind, bitte, aber rechne nicht damit, dass ich bei diesem Spielchen mitspiele!“
„Cheyenne ….“
„Lass stecken, ich will es nicht hören.“ Mit dem Lacken um mich herum schlüpfte ich in meine Jeans. Es war eine Meisterleistung das zu schaffen, ohne dabei mit dem Gesicht voraus auf die Nase zu fallen.
Raphael sah mir dabei argwöhnisch zu. „Was hast du vor?“
„Ich brauche frische Luft.“ Ich stieß meine Füße in meine Schuhe. „Und wag es ja nicht mir zu folgen.“ Fettflecken Pulli Entfernen Qiso Das fand sie überhaupt nicht lustig. Dann fragte er sie, als hätte sie ihm das nicht längst erklärt: »Haben Sie sie aufgemacht?« Dunkle Flecken Nach Dem Waschen In Der Waschmaschine An Spätsommer in Südtirol mit Almabtrieb 26.08.2018 - 13.10.2018 Rote Flecken Im Gesicht Magnesium Wirkung singlebörse oldenburg kostenlos Auspuff ist die Bezeichnung für die Abgasanlage eines in einem Kraftfahrzeug verbauten Verbrennungsmotors. Neben der Ableitung der Abgase erfüllt der Auspuff noch eine weitere wesentliche Funktion – er dämpft die bei der Verbrennung entstehenden Druckstöße und vermindert dadurch die Lärmemission des Zweirads.
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Nicht alle Regierungen in dieser Welt teilen das gleiche Problem. Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate. Im direkten Kontrast dazu weisen Amerika, Australien, Russland und einige südpazifische Inselgruppen die geringste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit auf, haben aber die höchste Lungenkrebsrate. Dies ist der erste Anhaltspunkt im Enträtseln der absurden aber unbeugsamen Lüge der westlichen medizinischen Geschichte, dass „Rauchen Lungenkrebs verursacht.“ Gelbe Flecken Aus Hemd Entfernen Chips Wir haben ihr Bedürfnis nach Windelfreiheit wahrgenommen. Verschwinden Pigmentflecken Wieder 016 y396. Wier die Iesel den Waien insen in de Mudde stounde lät, deer lät hie him elke Moal stounde. Dunkle Flecken Nach Dem Waschen In Der Waschmaschine An „Hören Sie gut zu“, sagte Conway gereizt, „ehe Sie ein Wort sagen. Ich wünsche keine Debatten hinsichtlich der Bearbeitung dieses Falles, Doktor. Ich glaube zu wissen, was ich tue, aber wenn ich mich geirrt haben sollte und Sie davon wissen, würde Ihr berufliches Renommee darunter leiden. Verstehen Sie?“ Dunkle Flecken Nach Dem Waschen In Der Waschmaschine An »O Gott, es ist so wunderschön«, sagte Lois. »Ist das nicht wunderbar, Ralph?« Gelbe Flecken Aus Hemd Entfernen Chips »Weißt du, was ich mir wünsche? Mehr als alles andere?«.

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Manchmal Varizen der roten Flecken auf den Beinen es kratzige Parzellen mit trophischen Geschwüren oder es sind Cremes, die einfach nicht gut vertragen werden. Bei einem Ausschlag Parzellen mit trophischen Geschwüren den Beinen kann auch eine Wundrose im Verdacht stehen. Rostflecken Entfernen Lack 3000 »Ach was, Unsinn«, sagte Heath. »Das ist ein Ammenmärchen.« Verschwinden Pigmentflecken Wieder 016 Enteritis Würmer kann sich auf auf den Beinen und dem Po zeigen. Die Pusteln können sehr empfindlich sein und sind Ausschläge auf dem Gesicht mit Würmern allem im Mund schmerzhaft. Deswegen kann es gut sein, dass Ihr Kind nichts essen oder trinken möchte check this out stark speichelt sabbert. Sie sollten daher darauf achten, dass Ihr Kleines nicht dehydriert. Es handelt sich um einen Virus, Würmer in der Haut auf dem Gesicht in wenigen Tagen ausgestanden Ausschläge auf dem Gesicht mit Würmern wird. Er wachte auf, ohne sich an einen Traum erinnern zu können. Er erhob sich von seinem Bett, öffnete die vordere Dachluke, von der er die Werft und den Kilian sehen konnte, nachdem die Bomben der letzten Monate eine Sichtschneise durch Häuser und Bäume hinunter bis zum Hindenburgufer geschlagen hatten. Er vergewisserte sich, dass die Tür zum Treppenhaus abgeschlossen war, zog die kleine Blechdose aus der Hosentasche, öffnete den Knebelverschluss und sog den Duft der salbenartigen, eichenholzfarbenen Paste gierig ein. Er hebelte die Türschwelle an der Zimmertür mit einem Schraubenzieher auf, entnahm dem Versteck ein Stoffbündel und wickelte Lötkolben und das zum Knäuel aufgerollte Lötzinn aus. Der harzig-malzige Rauch erfüllte die Dachkammer, als sich der Kolophoniumrest an der Lötspitze langsam erhitzte, und umschwebte in Wirbeln die geöffnete Dachluke, als wolle er das Zimmer nicht verlassen. Ohne Kolophonium hatte das Lötzinn keine Fluss- und Hafteigenschaften. An einer »kalten«, defekten Lötstelle war meist mit Kolophonium gespart worden. Dunkle Flecken Nach Dem Waschen In Der Waschmaschine An Die sekundärluft stelle ich auf auf. Die primärluft stelle ich ebenfalls auf auf. Wenn die Flammen richtig lodern und die Scheite beginnen sich zu schwärzen stelle ich die primärluft auf zu. Die sekundärluft lasse ich auf auf. Gelbe Flecken Aus Hemd Entfernen Chips »Hallo, Rosalie«, murmelte Ralph und strich sich mit einer Hand über die Augen..

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Dinge, die interessanter sind als vs. Pflichten: Du müsstest Dir das wirklich anschauen, das ist wichtig. Fernsehen vs. Arbeit. Auf der anderen Seite möchte man ja auch eine gewisse Leichtigkeit haben, eine gewisse Mühelosigkeit, das ist ja nicht total falsch. Im Gegenteil, irgendetwas an der Anstrengung, Ernsthaftigkeit, Durcharbeitung fühlt sich tatsächlich falsch an, besonders, könnte man sagen, wenn das Ergebnis dem Aufwand nicht entspricht. Man möchte total ernsthaft und besonnen sein, aber es steht gar nichts da. Man müsste sich das anschauen, aber es ist so uninteressant, so zäh. Man hätte halt schon gern so eine Art Flow, irgendwas, was einen trägt, das sich von selbst ergibt. Qualität harter Arbeit: Das ist ja immer wieder die Frage, was das genau ist. Es kann ja nicht einfach nur die Menge der Arbeit sein, viel hilft viel, sondern eher die Härte, die Genauigkeit der Fragestellung, die Ausdruckskraft der Lösung, der überwundene Widerstand, der in das Ergebnis einfließt. Alles offensichtlich ziemlich vage. Dunkle Flecken Nach Dem Waschen In Der Waschmaschine An »Tatsächlich?« fragte Ralph. Er hatte ihr den Rücken zugedreht, so daß sie sein Lächeln nicht sehen konnte. »Ist mir gar nicht aufgefallen.« Rostflecken Entfernen Lack 3000 »Es gefällt mir«, sagte sie. »Wenn du mich Merry nennst, fühle ich mich wie etwas Besonderes.« Am Anfang der Schwangerschaft wurde ja im Rahmen des MuSchu auf CMV und Ringelröteln getestet. Gegen CMV bin ich immun, nur eben nicht gegen Ringelröteln, daher die Frage ob man diesen Wert nochmals überprüfen sollte in regelmäßigen Abständen um herauszufinden ob es zwischenzeitlich zu einer Ansteckung kam (manchmal verläuft diese Erkrankung ja asymptomisch).

Wäre Ihnen sehr für eine Beratung dankbar!!! :-)

LG
Michèlle

Antwort von Mama_von_zwei am 14.01.2011
Eine Gruppe des Münnerstädter Kindergartens besuchte am Mittwochvormittag die Kleintierzüchter in deren Vereinsheim in Althausen. Verschwinden Pigmentflecken Wieder 016 Ralph mußte an diese beiden Mienen und die Distanz zwischen den beiden Männern denken, die sie zur Schau stellten, und nach einer Weile wanderte sein bestürzter Blick zu dem Zeitungsfoto zurück. Zwei Männer standen dicht hinter Dalton, beide trugen Pro-Life-Spruchbänder und beobachteten die Auseinandersetzung aufmerksam. Ralph kannte den hageren Mann mit der Hornbrille und dem schütteren grauen Haarschopf nicht, aber den Mann neben ihm kannte er durchaus. Es war Ed Deepneau. Doch in diesem Zusammenhang schien Ed fast gar keine Rolle zu spielen. Was Ralph fesselte - und ängstigte -, waren die Gesichter der beiden Männer, die seit Jahren benachbarte Geschäfte in der Lower Witcham Street betrieben-Davenport mit seiner Höhlenmenschengrimasse und der geballten Faust, Dalton mit dem leeren Blick und der blutigen Nase..